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	<title>Kommentare zu: Manchmal&#8230;</title>
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		<title>Von: Jordan</title>
		<link>http://www.mokilog.org/blog/2009/01/03/manchmal/comment-page-1/#comment-1698</link>
		<dc:creator>Jordan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:46:01 +0000</pubDate>
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		<description>hmm... wann kommt denn endlich wieder so ein schöner artikel von dir!??? haben ja schon lang nichts mehr lesen dürfen:( hab disch lieb... p.s. bin auch immer für anregungen zu haben!*g*</description>
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		<title>Von: Da Duke</title>
		<link>http://www.mokilog.org/blog/2009/01/03/manchmal/comment-page-1/#comment-1559</link>
		<dc:creator>Da Duke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:48:24 +0000</pubDate>
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		<description>Jemand hat einmal gesagt, daß Hilflosigkeit zusammen mit Hoffnungslosigkeit ein Rezept für Niedergeschlagenheit ist. Aber wir können eine dieser Zutaten endgültig entfernen; keiner muß ohne Hoffnung sein. Und die Hoffnung kann die beste Waffe sein im Kampf gegen die andere Zutat — das Gefühl der Hilflosigkeit. Wenn wir Hoffnung haben, können wir die Stürme des Lebens mit einiger Gelassenheit und Zufriedenheit ertragen, statt uns völlig verzweifelt abzumühen. Ja, Hoffnung ist ein lebenswichtiger Schutz.

Macht uns eine solche Behauptung skeptisch? Ist Hoffnung wirklich so machtvoll, daß sie derart viel ausmacht? Und können wir alle eine zuverlässige Hoffnung haben?

In der Medizin hat man begonnen, die bemerkenswerte Kraft der Hoffnung zu erkennen. Dr. Shlomo Breznitz, Streßexperte und ein Überlebender des von den Nationalsozialisten verübten Holocaust, sagte, daß bei den meisten Problemen des Lebens „der Streß durch unsere Bewertung der Schwierigkeiten entsteht, nicht durch die Probleme per se. Hoffnung macht sie leichter.“ In einem Artikel im Journal of the American Medical Association wurde behauptet, daß Hoffnung „eine starke Medizin“ sei. Die Zeitschrift American Health berichtete: „Es gibt viele Patienten, besonders Krebspatienten, deren Zustand sich plötzlich verschlechtert, wenn sie durch irgend etwas ihre Hoffnung verlieren — oder deren Zustand sich plötzlich bessert, wenn sie etwas entdecken, für das es sich zu leben lohnt.

Wie ein Helm den Kopf schützt, so schützt die Hoffnung den Sinn. Wahrscheinlich wird uns die Hoffnung nicht in die Lage versetzen, jede Krise oder jeden Rückschlag mit einem Achselzucken abzutun, als sei nichts gewesen. Aber die Hoffnung federt solche Schläge ab und schützt davor, daß sie sich verhängnisvoll auf unsere seelische oder geistige Gesundheit auswirken.

Den es ist nicht zu vergessen: &quot;Die Liebe sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Die Liebe versagt nie&quot;

Darum mein Freund vergiss nicht das Feuer in deinem Herzen! Die Zeit ist nicht jehne zu trauern, auch wenn die Zeit alles daran setzt uns das einzureden. Kämpfe wie ich es versuche! Den Trauerenden ein Trauender, den freudigen einen Glücklichen, doch stets Schulter an Schulter Bewaffnet mit den unerschütterlichen Glauben und der Hoffnung das die Welt die Ihre Schattenseite Offenbart besiegt werden kann. Von den tiefen des zerstörten Sinnes und Freudlosigkeit, entäuschung und Trauer komm hervor um dorthin zurückzugehen nicht um zu trauern sondern um meine Gefährten zu helfen.

Dein Gefährte &quot;Da Duke&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand hat einmal gesagt, daß Hilflosigkeit zusammen mit Hoffnungslosigkeit ein Rezept für Niedergeschlagenheit ist. Aber wir können eine dieser Zutaten endgültig entfernen; keiner muß ohne Hoffnung sein. Und die Hoffnung kann die beste Waffe sein im Kampf gegen die andere Zutat — das Gefühl der Hilflosigkeit. Wenn wir Hoffnung haben, können wir die Stürme des Lebens mit einiger Gelassenheit und Zufriedenheit ertragen, statt uns völlig verzweifelt abzumühen. Ja, Hoffnung ist ein lebenswichtiger Schutz.</p>
<p>Macht uns eine solche Behauptung skeptisch? Ist Hoffnung wirklich so machtvoll, daß sie derart viel ausmacht? Und können wir alle eine zuverlässige Hoffnung haben?</p>
<p>In der Medizin hat man begonnen, die bemerkenswerte Kraft der Hoffnung zu erkennen. Dr. Shlomo Breznitz, Streßexperte und ein Überlebender des von den Nationalsozialisten verübten Holocaust, sagte, daß bei den meisten Problemen des Lebens „der Streß durch unsere Bewertung der Schwierigkeiten entsteht, nicht durch die Probleme per se. Hoffnung macht sie leichter.“ In einem Artikel im Journal of the American Medical Association wurde behauptet, daß Hoffnung „eine starke Medizin“ sei. Die Zeitschrift American Health berichtete: „Es gibt viele Patienten, besonders Krebspatienten, deren Zustand sich plötzlich verschlechtert, wenn sie durch irgend etwas ihre Hoffnung verlieren — oder deren Zustand sich plötzlich bessert, wenn sie etwas entdecken, für das es sich zu leben lohnt.</p>
<p>Wie ein Helm den Kopf schützt, so schützt die Hoffnung den Sinn. Wahrscheinlich wird uns die Hoffnung nicht in die Lage versetzen, jede Krise oder jeden Rückschlag mit einem Achselzucken abzutun, als sei nichts gewesen. Aber die Hoffnung federt solche Schläge ab und schützt davor, daß sie sich verhängnisvoll auf unsere seelische oder geistige Gesundheit auswirken.</p>
<p>Den es ist nicht zu vergessen: &#8220;Die Liebe sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Die Liebe versagt nie&#8221;</p>
<p>Darum mein Freund vergiss nicht das Feuer in deinem Herzen! Die Zeit ist nicht jehne zu trauern, auch wenn die Zeit alles daran setzt uns das einzureden. Kämpfe wie ich es versuche! Den Trauerenden ein Trauender, den freudigen einen Glücklichen, doch stets Schulter an Schulter Bewaffnet mit den unerschütterlichen Glauben und der Hoffnung das die Welt die Ihre Schattenseite Offenbart besiegt werden kann. Von den tiefen des zerstörten Sinnes und Freudlosigkeit, entäuschung und Trauer komm hervor um dorthin zurückzugehen nicht um zu trauern sondern um meine Gefährten zu helfen.</p>
<p>Dein Gefährte &#8220;Da Duke&#8221;</p>
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